Neger/Ulm Rechtsanwälte, Herr Ulm über POP

BEI Training „POP“

Sehr geehrter Herr Baumgartner!

Der Grund, warum ich Ihnen erst jetzt, einige Wochen nach Absolvierung des BEI Trainings „Priorities Organisation Planning POP“ schreibe, liegt darin, dass ich ganz bewusst den Seminarinhalt „absetzen“ lassen wollte.

Nach diesem Zeitraum ist es mir natürlich leichter möglich zu erkennen, in welcher Art und in welchem Ausmaß der Seminarinhalt in meinem privaten und beruflichen Umfeld eingeflossen ist.

Eine Umsetzung von Seminarinhalten bedeutet auch immer eine Veränderung von Verhaltensweisen. Dieser Prozess ist bei vielen, und war es auch bei mir so, anfangs mit leichtem unbewussten Widerstand verbunden gewesen.

Ich habe dann Seminarinhalte begonnen, nach für mich selbst gewählten Prioritätskriterien zu filtern und die wichtigsten umgesetzt.

Vor allem das DAVE (Delegieren, Archivieren, Vernichten, Erledigen) Prinzip ist quasi zu meinem „Liebling“ geworden. Die konsequente Umsetzung dieses Prinzips, in Verbindung mit dem Versuch einen möglichst aufgeräumten Schreibtisch zu haben, hat meinen Arbeitsablauf sehr positiv beeinflusst.

Den Besuch dieses Trainings kann ich allen selbstständig, aber auch unselbstständig tätigen Personen ans Herz legen. Selbst wenn man bei einigen Elementen das Gefühl hatte, etwas zu hören, was man bereits gemeint hat zu wissen, musste man bei ehrlicher Selbstreflektion erkennen, dass man zwar einiges wusste, aber fast nichts angewendet hat.

Sehr gerne werde ich auch auf das Angebot zurückkommen, einzelne Teile dieses Seminares im Zuge einer Auffrischung noch einmal zu besuchen.

Abschließend möchte ich auch noch bemerken, dass die gesamte Seminarorganisation, damit meine ich auch die Betreuung vor, während und nach dem Seminar, inklusive einer gemeinsamen Analyse des Seminares in dieser Form für mich neu und großartig war. Der mir bekannte Seminarablauf war stets Seminarbesuch und nach Ende des Seminares das Ausfüllen eines Fragebogens. Die BEI Training geht hier erfreulicherweise viel weiter und beschäftigen sich, wie ich erlebt habe, auch noch nach Abschluss des Seminares mit den Teilnehmern durch eine gemeinsame Analyse des Seminares.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Mag. Andreas Ulm

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